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Landesverwaltung lässt Pendler im Regen stehen

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Als schlechten Witz eines eh schon traurigen Theaters wertet die BürgerUnion die Unzulänglichkeiten an der Metrobushaltestelle untere Gand. „Wenn man an dieser Bushaltestelle auf den Überetscher Metrobus, eigentlich ein simpler Gelenkbus wartet, fährt er schnurstracks vorbei, da die Haltestelle zu kurz ist. Auf den nächsten (kürzeren) Bus muss man im strömenden Regen oder in der prallen Sonne warten, je nachdem. Denn die Bushaltestelle Untere Gand hat auch kein Bushäuschen!“ schreibt der Fraktionssekretär der BürgerUnion, der Überetscher Dietmar Zwerger in einer Aussendung.

Um nun die Landesregierung unter Zugzwang zu bringen, habe die BürgerUnion im Südtiroler Landtag eine Anfrage zur Haltestelle Untere Gand eingebracht. Der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder die Landesregierung auffordern, die Bushaltestelle Untere Gand sowohl dem Metrobus als auch allgemeinem heutigen Standard anzupassen. „Nun haben wir die Antwort von Landesrat Mussner erhalten. Diese fällt allerdings gleich dürftig aus wie die Haltestelle Untere Gand. Der Landesrat erklärt, die Haltestelle werde für den Metrobus verlängert und das Projekt sehe auch ein Bushäuschen vor. Auf die Frage, wann dies alles erfolgen solle, wusste der Landesrat jedoch keine Antwort. Man sei dabei, die Kosten zu eruieren und die Voraussetzungen zu schaffen, damit die Umsetzung sobald als möglich erfolgen könne.“ ärgert sich Zwerger über die unzureichende Antwort des Landesrates.

„Man muss also weiterhin im Regen auf den kurzen Bus warten, wenn man von der Unteren Gand nach Kaltern will. So werden die Fahrgäste nicht nur sprichwörtlich, sondern effektiv von der Landesregierung im Regen stehen gelassen. Bleibt zu hoffen, dass es der BürgerUnion gelungen ist, den schlafenden Riesen mit ihrer Anfrage zu wecken, damit sich wirklich endlich etwas ändert!“ schließt Zwerger die Aussendung der BürgerUnion.

 

 

 

Metrobus-Haltestelle Untere Gand by BuergerUnion für Südtirol

Antwort Metrobushaltestelle by BuergerUnion für Südtirol

 

Land kauft 98 Dieselbusse für 26 Millionen – Methangasbetrieb würde die Hälfte kosten!

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Verwundert zeigt sich der Landtagsabgeordnete des Bündnisses BürgerUnion – Ladins Dolomites – Wir Südtiroler, Andreas Pöder, über die Tatsache, dass die Landesregierung kürzlich 98 neue Dieselbusse für den Nahverkehr in Land und Städten vorgestellt hat, die für rund 26 Millionen Euro angekauft wurden. „Hätte man Methangasbusse gekauft, würde der Betrieb nur die Hälfte kosten (so rechnet es eine Tabelle der Trentino Trasporti vor) und zudem wären die Schadstoffemissionen deutlich geringer bzw. fast gar nicht vorhanden“, unterstreicht Pöder.

„Bei aller Weiterentwicklung der Dieseltechnologie bleibt die Tatsache, dass Diesel teurerer ist und dass er letztlich immer noch mehr Emissionen verursacht als Methangas.“

Insgesamt wollen die Verkehrsbetriebe bis zum Herbst dieses Jahres 180 Busse für 44 Millionen Euro in Betriebe nehmen.

Das Land selbst hat sich im Klimaplan Energie-Südtirol-2050 zum Einsatz emissionsfreier oder –armer Busse und Fahrzeuge verpflichtet.

Land kauft 98 Dieselbusse für 26 Millionen – Methangasbetrieb würde die Hälfte kosten! - Landtagsanfrage An... by Andreas Pöder

Keine Autobahnmaut fürs "Stau-Stehen!2

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Der Landtagsabgeordnete des Bündnisses BürgerUnion – Ladins Dolomites – Wir Südtiroler, Andreas Pöder, unterstützt die Forderung vieler Pendler nach einer Reduzierung oder gar Aussetzung der Autobahnmaut für Pendler auf der Brennerautobahn aus, so lange durch die vielen Baustellen und die schwierige Situation auf der Staatsstaße tägliche Staus vorprogrammiert sind.

„Es ist absurd von Pendlern, die täglich die Autobahn benützen müssen, um zum Arbeitsplatz zu kommen, Autobahngebühren für kilometerlanges Im-Stau-Stehen verlangt werden. Die Autobahngebühren sollen entweder reduziert oder zeitweise ausgesetzt werden“, so Pöder.

Der Abgeordnete hat diesbezüglich einen Beschlussantrag im Landtag eingebracht. 

Pöder schlägt bei Südtirol-Pass Bonus-Tarif für Pendler vor

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Der Landtagsabgeordnete des Bündnisses BürgerUnion - Ladins Dolomites - Wir Südtiroler, Andreas Pöder, schlägt in einem Antrag im Landtag vor, für Pendler mit dem Südtirol Pass einen günstigeren mehrjährigen Bonus-Tarif vorzusehen. Derzeit sei das Tarifmodell für den Südtirol-Pass für Pendler nur beschränkt vorteilhaft, für zahlreiche Pendler sogar eine deutliche Verschlechterung gegenüber der früheren Situation.

Jedes Jahr wird das Abo erneuet und jedes Jahr startet ein Berufspendler bei 8 Cent je Kilometer für die ersten 1.000 gefahrenen Kilometer. Bis 10.000 km gilt dann der Tarif von 4 Cent je Kilometer und ab 10.001 bis 20.000 km zahlt man 2 Cent je Kilometer. Ab 20.000 km fährt man dann gratis. Das bedeutet für einen Vielfahrer im Jahr eine Höchstgebühr von 640 Euro.

Der jährliche Neustart bedeutet, dass ein Pendler Ab Februar jeden Jahres wieder mit 8 Cent je Kilometer für die ersten 1.000 km startet.

"Fairer wäre es, jene Pendler, welche die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen mit einer Art Pendlerbonus zu belohnen", so Pöder.

In Beschlussantrag im Landtag schlägt Pöder ein Bonussystem vor, mit dem Pendler mit dem Südtirol Pass zwischen 100 und 190 Euro weniger im Jahr bezahlen.

"So könnte man beispielsweise vorsehen, dass ein Pendler, der mit seinem Südtirol-Pass  20.000 km gefahren ist, im Folgejahren nicht mehr bei 8 Cent für die ersten 1.000  und 4 Cent bis 10.000 km startet sondern sofort bei 2.5 Cent für die ersten 10.000 km und wechselt dann in den gewohnten 2 Cent-Tarif für die zweiten 10.000 Kilometer. 20.000 Kilometer kosten eine Pendlerin derzeit 640 Euro, künftig würde sie dabei im zweiten Jahr 190 Euro weniger bezahlen", rechnet der Abgeordnete vor.

Und wer mehr als 10.000 Km gefahren ist, der sollte sofort mit 3 Cent für die ersten 10.000 km starten, und dann ab 10.000 km in den gewohnten 2-Cent-Tarif wechseln. Mit 15.000 km jährlich zahlt ein Pendler derzeit 540 Euro Kilometergeld. Künftig wurde er dann im zweiten Jahr 140 Euro weniger bezahlen.

Dieser Bonustarif im Folgejahr soll so lange umgesetzt werden, so lange der Pendler die entsprechende jährliche Kilometerzahl erreicht.

Südtirol Pass - Bonustarif für Pendler - Beschlussantrag Andreas Pöder im Landtag by BürgerUnion

Citybus Meran nimmt konkrete Formen an

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Bei einem erneuten Treffen zwischen Ortsgruppenvertreterin Josefa Brugger (BürgerUnion), Funktionären der SVP und Anrainern der Zone Ofenbauer kam es zu einem Austausch weiterer Verhandlungsergebnisse zwischen der Gemeinde Meran und dem öffentlichen Nahverkehrsdienst SASA. Den Anrainern konnte mitgeteilt werden, dass bei einer Probefahrt über notwendige Ausbesserungen entschieden  bzw. die Linienführung getestet wurde, wobei mehrere Varianten möglich wären.

im Bild v.l.n.r.: Josefa Brugger (BürgerUnion), Bezirkspräsident Luis Kröll, ein Anrainer, Frau Lochmann (Gasthof Ofenbauer), Ortsobmann Philipp Gamper.

 

Der BürgerUnion hat vor einigen Jahren die Idee zum Citybus in Meran-Untermais-Obermais angestoßen und damals auch einen Probecitybus eingerichtet. Der BürgerUnion ist es ein Anliegen, die Stadtteile Obermais und Untermais miteinander zu verbinden und den Citybus bis zur Zone Ofenbauer, die an die Gemeinde Schenna grenzt, laufen zu lassen.
"Es sprechen sehr viele Gründe dafür", sagt Josefa Brugger, unisono mit den Anrainern. Der beliebte Ausflugsort liegt 2 km von der nächsten Bushaltestelle entfernt, es gibt keinen Gehsteig, schon gar keinen Schülerbus. Mit einem Citybus würde auch der Verkehr eingedämmt, da schon mal die Schüler nicht ständig mit den Privatautos gefahren werden müssten. Auch käme es der Familiengeldbörse zu Gute. Die Anrainer bekräftigten in diesem Treffen die Zusammenarbeit mit der Gemeinde, um diesen lang ersehnten Wunsch erfüllt zu bekommen.
Ein Muss ist die direkte Verbindung nach Untermais. Der Bahnhof, die Berufsschule, die Sportanlage Meranarena, Altersheime, das Jugendzentrum, das alles könne durch den Citybus endlich direkt angefahren werden!
Verstorbene aus Obermais mit Labers und Freiberg finden im Untermaiser Friedhof ihre letzte Ruhe. Durch die direkte Verbindung der beiden Stadtteile wäre der Besuch bzw. die  Betreuung der Gräber um einiges leichter.
"Wir warten schon seit 40 Jahren auf diese Verbindung", sagte eine Anrainerin.
Initiatorin Josefa Brugger (BürgerUnion), Gemeinderat Peter Enz, SVP-Ortsobmann Philipp Gamper und Bezirkspräsident Luis Kröll arbeiten weiter daran, zusammen mit der Gemeinde Meran, diesen Wunsch endlich Wirklichkeit werden zu lassen.

Josefa Brugger
Landessprecherin der BürgerUnion

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Die meisten Vorschläge im Landtag

 

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