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Sicherheit

Einen Landessicherheitsbeauftragten, Nachbarschaftswachen in Zusammenarbeit mit Quästur und Ortspolizei sowie finanzielle Unterstützung durch das Land für Sicherheitssysteme an Wohnungen und Gebäuden schlägt die BürgerUnion in einem Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit und gegen die steigende Kriminalität in Südtirol vor.

 

 

 

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Einen Landessicherheitsbeauftragten, Nachbarschaftswachen in Zusammenarbeit mit Quästur und Ortspolizei sowie finanzielle Unterstützung durch das Land für Sicherheitssysteme an Wohnungen und Gebäuden schlägt die BürgerUnion in einem Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit und gegen die steigende Kriminalität in Südtirol vor.

Wie der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, unterstreicht, sind dies relativ rasch machbare Vorschläge, die Landtag und Landesregierung umsetzen können.

"Die Landesregierung und der eigentlich für Sicherheit zuständige Landeshauptmann scheinen mit der Situation der steigenden Zahl der Einbrüche und der Übergriffe in Südtirol überfordert zu sein", so Pöder.

„Die Ursachenforschung ist wichtig, das Ausmachen von Verantwortlichen ebenfalls, aber am dringendsten brauchen die Bürger klare und machbare Lösungen“, so Pöder.

Weitere Vorschläge sind in einem mittelfristigen Prozess sowohl auf Landes- als auch auf Staatsebene umzusetzen, wie die „echten“ Haftstrafen für Einbrecher, die Ausweisung krimineller Ausländer und die Schaffung einer eigenen Landespolizei, die Pöder bereits im Jahr 1999 mit einem umfangreichen Antrag vorgeschlagen hatte.

 

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