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Bär und Wolf - Landesregierung muss handeln

SchZweDie BürgerUnion fordert die Landesregierung auf, sich für die Belange der Almwirtschaft und der Bergbauern im Bereich Schäden durch Bär und Wölfe einzusetzen und dafür Sorge zu tragen, dass die Almen von den umherstreunenden Wölfen verschont bleiben. "Es ist unerheblich, ob den Bauern die finanziellen Schäden ersetz werden. Ausschlaggebend ist, dass ihre Arbeit zunichtegemacht und ihnen ihre Lebensgrundlage entrissen wird. Hier muss das Land einschreiten, die Wölfe müssen entnommen werden," schreibt der Landwirtschaftssprecher der BürgerUnion, Xaver Schwienbacher in einer Ausendung.

Neben der Landwirtschaft werden auch die Tourismustreibenden durch die Wölfe, aber auch die Bären geschädigt. "Wer urlaubt schon in Bergen, in denen massenhaft Schafe von Wölfen gerissen werden und in denen man vor einem Bärenangriff nie sicher ist? Hier entsteht großer Schaden für Südtirols Tourismus, was am Ende unserer gesamten Wirtschaft schaden wird und wohl auch kaum zur Sicherung unserer Arbeitsplätze beitragen wird," fügt der Wirtschaftssprecher der BürgerUnion, Dietmar Zwerger an.

Die BürgerUnion fordert die Landesregierung und den Leiter der Abteilung Jagd und Fischerei, Luigi Spagnolli auf, sich hinter die Südtiroler Land- und Gastwirte zu stellen. "Im Landtag sollen genaue Details zu den Vorfällen und den geplanten Gegenmaßnahmen in Erfahrung eingeholt werden. Aufgrund der Antworten werden wir dann die nächsten Schritte setzen," schließen Schwienbacher und Zwerger die Aussendung der BürgerUnion.

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