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Petition zur Wiedereinführung der christlichen Feiertage

wegkreuz 02 wIn einer Petition, gerichtet an das Römische Parlament, fordert die BürgerUnion die Wiedereinführung der abgeschafften Christlichen Feiertage. "Der Staat hat uns unsere Feiertage genommen, um Profit und Habgier in den Vordergrund zu stellen. Wir wollen jedoch eine Welt, in der die christlichen Werte über den Werten des Mammons stehen. Darum fordern wir unsere Feiertage wieder zurück, "schreibt der Erstunterzeichner der Petition, der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder in einer Aussegnung der BürgerUnion.

Konkret fordert die BürgerUnion die Wiedereinführung der Feiertage zu Ehren unseres Landespatrons, des hl. Josef am 19.März sowie Christi Himmelfahrt, Fronlaichnahm und Peter und Pauli. "All diese Feiertage werden im gesamten katholischen Teil des deutschsprachigen Raumes noch begangen, nur uns Südtirolern werden sie von einem eigentlich erzkatholischen Land vorenthalten," schreibt die Landessprecherin der BürgerUnion, Josefa Brugger, welche die Petition neben dem Jugendsprecher Stefan Taber und dem Wirtschaftssprecher Dietmar Zwerger mitunterzeichnet hat.

"Die Wirtschaft wird die 4 Tage schon verkraften, kein Betrieb wird wegen dieser 4 arbeitsfreien Tage untergehen. Wenn man sich Sorgen um unsere Klein- und Mittelbetriebe macht, soll man bei der Senkung der Steuern und der Entbürokratisierung anfangen, dies wären effektive und wirksame Einschnitte, nicht die 4 gestrichenen Feiertagen," schließt Zwerger die Aussendung der BürgerUnion.

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