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Erfolg fürs Ehrenamt: Landtag genehmigt Antrag zur Anlaufstelle für Organisatoren

Stefan Pressefoto2016Als Erfolg für alle ehrenamtlichen Organisatoren in Südtirol wertet der Landesjugendsprecher der BürgerUnion, Stefan Taber, den vom Landtag genehmigten Antrag der BürgerUnion, künftig das Amt für Kabinettsangelegenheiten der Landesregierung künftig noch stärker als Anlaufstelle für ehrenamtliche Organisationen auszubauen, die Veranstaltungen organisieren wollen. Es sollen in der rechtlich und bürokratisch immer komplizierteren Frage der Veranstaltungsorganisation zusätzliche Informationen und Hilfeleistungen für die ehrenamtlich Tätigen geboten werden.

"Wir von der Jungen BürgerUnion haben gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Andreas Pöder einen Antrag ausgearbeitet, in welchem wir eine Anlaufstelle für ehrenamtlich tätige Personen gefordert haben. Dieser wurde vom Landtag genehmigt," freut sich Stefan Taber, Landesjugendsprecher der BürgerUnion.

Taber betone, dass es bisher schwer für ehrenamtliche Organisatoren war, bei der Fülle von rechtlichen und bürokratischen Auflagen den Überblick zu behalten. Dies solle künftig der Vergangenheit angehören. Der Landtag hat beschlossen, dass das Amt für Kabinettsangelegenheiten, welches für die ehrenamtlichen Organisationen zuständig ist, zusätzliche Information- und Hilfsangebote für die Veranstaltungsorganisation geboten werden.

"Bereits seit einigen Jahren mussten Organisatoren einen bürokratischen Spießroutenlauf über sich ergehen lassen, wenn sie Veranstaltungen organisieren wollten. Besonders für Personen, die neu in ein Amt gewählt wurden, waren die ellenlangen Anträge eine kaum zu bewältigende Herausforderung," betont Taber.

"Das langfristige Ziel muss es sein, die Organisatoren auf jeden Fall zu schützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Diese Anlaufstelle ist ein guter Anfang, man darf jetzt jedoch nicht nachgeben. Dies ist ein kleiner Erfolg in einem großen Gesamtpaket an Verbesserungen für Organisatoren. Die Zeiten, in welchen Veranstaltungen abgesagt werden mussten, weil die Organisatoren in einem bürokratischen durcheinander alleine gelassen wurden, müssen ein für alle Mal der Vergangenheit angehören. Die Organisatoren von Veranstaltungen geben der Gesellschaft so viel und es ist die Aufgabe der Politik sie weitestgehend zu schützen," so Taber abschließend. 

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