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Widerstand gegen Impfzwang wird durch Sabes-Drohungen weiter wachsen

poederintdsc 0071m2Landtagsabgeordneter Andreas Pöder (BürgerUnion) fordert nach der Pressekonferenz des Sanitätsbetriebes zum Impfzwang die Landesregierung auf, den Generaldirektor Thomas Schael und Hygienekoordinatorin Dagmar Regele zu entlassen.
Beiden wirft Pöder vor, mit Drohgebärden gegen Südtirols Eltern weit ihre Zuständigkeiten überschritten zu haben.
"Zudem verbreitet die Sabesführung Unwahrheiten: Natürlich werden die Datenschutzbestimmungen erheblich durch die Impfdokumentation verletzt. Zudem verschickt der Sabes derzeit Briefe an die Eltern mit teilweise völlig falschen Impfstatus-Daten und mit der frei erfundenen Behauptung, dass die Abgabe der Impfdokumentation Voraussetzung für den Zugang zur Schule sei: Das Gegenteil steht im Impfgesetz", so Pöder.
"Wir leben noch lange nicht in einer Impfdiktatur, durch die angekündigte Massenimpfkampagne wir der in den letzten Monaten immer größer gewordene Widerstand gegen den Impfzwang in Südtirol noch eimal zusätzlich steigen. Wir kämpfen für die Impffreiheit, unabhängig davon, wir jemand zu den Impfungen steht. Der Impfzwang wird aufs schärfste bekämpft werden", so Pöder.
 
In Schulen, Kindergärten, Kitas, Kinderhorten und bei Tagesmüttern herrscht ein Impf- Datenchaos.
 
Pöder fordert die Eltern erneut auf, die Abgabe der Impfdaten ihrer Kinder in Schulen und Kindergärten zu verweigern. "Das ist ohne Konsequenzen. Strafen gibt es 'nur' fürs Nicht-Impfen!" 
 
Pöder wirft der Sabes-Führung auch vor, durch die Massenimpfungen an 30.000 Kindern in 80.000 Impfsitzungen die Gesundheit der Kinder massiv zu gefährden.
 
Auch die Landesregierung bekommt ihr Fett ab: "Die Landesregierung hat wohl abgedankt. Sie überlässt alle Entscheidungen in der Impffrage nur mehr dem Sanitätsbetrieb und stellt sich nicht hinter die Eltern."

 

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