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LH Kompatscher preist Hannah-Arendt-Spruch - und gehorcht römischen Impfbefehlen

arnoleAls beschämend und scheinheilig bezeichnet der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, Landeshauptmann Arno Kompatschers Haltung in Zusammenhang mit dem Spruch von Hannah Arendt am Mussolinirelief und seinem Festhalten am italienischen Impfzwang-Dekret.

"Wie kann ein Landeshauptmann den Spruch ´Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen´ preisen und gleichzeitig blindlings den Anweisungen aus dem italienischen Gesundheitsministerium folgen, die Zwangsimpfungen an 30.000 Südtiroler Kindern durchzusetzen", so Pöder.

"Am Beginn jeder Diktatur stand immer das Versprechen von politischen Führern, nur zum Wohle des Volkes zu arbeiten und Zwangsmaßnahmen oder Zwangsgesetze nur zum Wohle des Kollektivs zu erlassen. Die willigen Helfer des Systems haben dann diese Anordnungen und Gesetze umgesetzt und sich danach auf Gesetze und Befehle berufen", so  der Abgeordnete.

"Nichts anderes geschieht derzeit bei der Umsetzung des Zwangsdekrets für 10 Pflichtimpfungen, die Eltern entmündigt und blindlings zweifelhafte medizinische Zwangsmaßnahmen vorantreibt. Dass Kompatscher den Spruch von Hannah Arendt bewundert, aber gleichzeitig täglich als williger Helfer Roms dagegen verstößt, offenbart die typische Widersprüchlichkeit und Scheinheiligkeit dieser Landesregierung," schließt Pöder die Aussendung der BürgerUnion.

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