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Ehrenamt: Achammer betreibt scheinheiliges Spiel - Junge Organisatoren erst Pfui dann Hui

0033 Stefan TaberHomepageAls ein scheinheiliges Spiel bezeichnet der Landesjugendsprecher der BürgerUnion, Stefan Taber, das Verhalten von Philipp Achammer in Bezug auf die Organisation von Festivals. Taber kritisiert, dass der Landesrat bei der Behandlung des Themas im Landtag durch Schweigen geglänzt hat.

"Achammer hat sich vor einigen Tagen mit Organisatoren sowie ehrenamtlich engagierten Menschen getroffen, um über die Erleichterung der Auflagen für Veranstaltungen zu sprechen. Dies wäre auf jeden Fall zu begrüßen, wenn da nicht ein kleines Detail wäre. Und zwar war dem Landesrat das Thema im Herbst vergangenen Jahres noch komplett egal," so Landesjugendsprecher Taber.

Taber kritisiert den Landesrat deshalb, weil die BürgerUnion im Oktober eine Anfrage im Landtag einreichte, in welcher die BürgerUnion um Andreas Pöder unter anderem wissen wollte, was die Landesregierung unternehmen wolle, um junge Veranstalter zu unterstützen und die strengen Auflagen zu erleichtern. "Achammer, der für Kultur und Jugend zuständig ist, hat die Frage gar nicht beantwortet, sondern hat Landesrat Schuler die Anfrage beantworten lassen. Ein Verhalten, das an Arroganz kaum zu übertreffen ist. Schuler hat sich aber anscheinend nicht einmal die Mühe gemacht und die Anfrage gelesen, denn in seiner Antwort verwies er auf die Zuständigkeiten der Gemeinden und dem HDS", so Taber.

Die junge BürgerUnion, welche die Anfrage zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Pöder ausgearbeitet hatte, stellte sich natürlich gleich mehrere Fragen.

"Warum beantwortet nicht der zuständige Landesrat die Fragen eines Abgeordneten, sondern lässt die Fragen von einem anderen Landesrat beantworten? Für mich ist die Antwort klar: Unwissenheit oder einfach kein Interesse," so Taber weiter.

"Der Landesrat soll sich ernsthaft für Dinge interessieren oder es sein lassen. Ideen anderer zu stehlen und als eigene zu verkaufen ist zwar voll im Trend der SVP aber dann doch nicht auf dem Niveau, auf welchem sich die Südtiroler Politik bewegen sollte. Vor einigen Monaten war Achammer dieses Thema nicht mal eine Antwort wert, heute spielt er sich als Retter der Organisatoren auf. An Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen," schließt Taber die Aussendung der BürgerUnion. 

 

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